
Übergang
Förderschule/
Beruf (ÜSB)
Teinahme für Schüler der Berufsschulstufe der Förderzentren mit dem Förderschwerpunkt geistiger Entwicklung
Damit Schüler und Schülerinnen gut vorbereitet in die Arbeitswelt starten können
Aufgaben und Ziele: In der ÜSB werden Schüler und Schülerinnen auf ihrem Weg ins Arbeitsleben begleitet. Zunächst orientieren sie sich beruflich. Die Teilnehmenden erproben sich in verschiedenen Arbeitsbereichen und sammeln eigene Erfahrungen. So werden erste Aussagen für den weiteren beruflichen Weg zusammengetragen. Noch in der Schulzeit trainieren die Teilnehmenden in Langzeitpraktika gezielt für die Anforderungen des freien Arbeitsmarktes, um schließlich eine sozialversicherungspflichtige Anstellung im Helferbereich zu finden. Der IFD arbeitet dabei intensiv mit den Teilnehmenden, Sorgeberechtigten, Lehrkräften und Arbeitgebern zusammen. Zudem berät er zu entsprechenden Fördermöglichkeiten.
Die ÜSB besteht aus zwei Maßnahmen:
Maßnahme 1: Berufsorientierung (BOM)
Für wen ist das Angebot?
Teilnehmende sind Schüler der 11. Klasse, die
- Fähigkeiten für den allgemeinen Arbeitsmarkt mitbringen
- motiviert sind, sich zu erproben
Leistung und Ablauf
- Die Maßnahme erfolgt parallel zum regulären Schulbetrieb
- in mehrwöchigen Praktika
- und soll mögliche Wege in das Arbeitsleben aufzeigen
Maßnahme 2: Unterstützte Beschäftigung (UB):
Für wen ist das Angebot?
Schüler ab der zwölften Klasse, in der Regel ehemalige BOM-Teilnehmer.
Ein „Quereinstieg“ ist möglich.
Leistung und Ablauf
- Langzeitpraktika mit gezieltem Training am Arbeitsplatz an drei Tagen pro Woche
- Im zwölften Schuljahr besteht Schulpflicht, d. h. einmal pro Woche ist Schule
- Projekttage mit allen UB-Teilnehmern, einmal pro Woche
- Gezieltes Training sozialer und beruflicher Kompetenzen
- Beratung und Unterstützung des Arbeitnehmers und Arbeitgebers bei der Integration

Monika Ehrhardt
Koordination Übergang Schule – Beruf
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